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Fuerteventura (Spanien)

Noch nicht verfuegbar
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Kurzinfo

Die zu den Kanaren gehörende Insel Fuerteventura glänzt weniger durch üppige Vegatation als durch schöne Strände und (vor allem in den Sommermonaten) konstante Passatwinde. Neben zahlreichen, teilweise schwer zugänglichen Wellenspots, die hier nicht beschrieben werden, gibt es auch mehrere Reviere mit typischen Slalombedingungen.

Mit einer Ausnahme sind diese Spots jedoch nicht für Anfänger geeignet, da der Wind meist ablandig weht. Anfänger oder auch Fortgeschrittene, die Manöver trainieren möchten, sollten auf den Spot bei der kleinen stehtiefen Lagune ausweichen.
Spots


Sotavento

Der Wordcup-Strand am Hotel Sol Elite Gorriones mit der wohl weltweit größten Surfstation von Rene Egli ist - begünstigt durch einen Düseneffekt - das windsicherste Revier der Insel. Im Sommer beträgt der Gleitwindanteil ca. 90 %, im Winter noch um die 50 %. Ungeübte sollten sich hier nicht aufs Wasser wagen, sondern in der nahegelegenen Lagune üben. Dort wird auch Anfängerschulung durchgeführt.


Lagune

Dieser Spot liegt etwa 3 Kilometer südlich des Wordcup-Strandes. Auch hier befindet sich eine Surfstation von Rene Egli.

Die Größe der Lagune hängt vom Wasserstand und somit von den Gezeiten ab. Für die Anfängerschulung ist sie sicher gut geeignet. Als fortgeschrittener Surfer wünscht man sich für das Manövertraining aber manchmal etwas mehr Platz.

Man kann sein Board natürlich auch im Meer vor der Lagune zu Wasser lassen. Hier herrschen Slalom- bis gemäßigte Wave-Bedingungen vor.

Die Windstärke im Bereich der Lagune entspricht annähernd der am Strand vor dem Hotel Gorriones.


Jandia

Auch am Strand von Jandia (z. B. vor der Anlage des Club Aldiana) herrschen öfter gute Slalombedingungen mit ablandigem Wind vor. Man kann jedoch von ca. 1 bis 2 Windstärken weniger als in Sotavento und einem entsprechend geringeren Gleitwindanteil ausgehen.

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